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Vierschanzentournee 2014/15: Die Ergebnisse

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Im Skisprungsport ist die Vierschanzentournee der wichtigste Wettbewerb des Jahres, traditionell finden die vier Springen zum Jahreswechsel statt. Die ersten beiden Wettbewerbe des Jahres 2014 laufen in Deutschland und zwar in Oberstdorf und in Garmisch-Partenkirchen, bevor es dann in Österreich weitergeht. Dort finden die Springen in Innsbruck und Bischofshofen statt.

Zu sehen sind die Wettbewerbe der Vierschanzentournee 2014 auf ARD und ZDF, die öffentlich-rechtlichen Sender haben sich die Rechte gesichert. Im Netz kann man sie auch per Live Stream verfolgen, sowohl ARD als auch ZDF stellen dies zur Verfügung. Eurosport berichtet ebenso live von der Vierschanzentournee. Dort hat der ehemalige Weltklassespringer Martin Schmitt seinen ersten Einsatz als TV-Experte.

Das Erste überträgt die ersten beiden Springen aus Deutschland. Am 28. Dezember 2014 sollte der erste Wettbewerb in Oberstdorf stattfinden, musste aber wegen Witterungsbedingungen auf den 29. Dezember verschoben werden. Gewonnen hat Stefan Kraft aus Österreich. Der beste Deutsche Severin Freund landete auf Rang 13. Das traditionelle Neujahrsspringen am 1. Januar 2015 in Garmisch-Partenkirchen startet um 14 Uhr. Dann geht es weiter nach Innsbruck, wo am 4. Januar 2015 ab 14 Uhr das dritte Springen stattfindet. Die Vierschanzentournee findet dann am 6. Januar ab 16.30 Uhr ihren Abschluss in Bischofshofen.

Der DSV tritt mit sieben Springern an. Bundestrainer Werner Schuster sieht Severin Freund und Richard Freitag weit vorne. Ansonsten sagt er über die Favoritenrollen folgendes: "Roman Koudelka hat schon gewonnen, Simon Ammann, Noriaki Kasai, Anders Fannemel, Gregor Schlierenzauer und Severin Freund auch. Dazu kommen Michael Hayböck und Peter Prevc - da sind richtige Klassetypen vorne. Die matchen sich auf höchstem Niveau, und aus dieser Gruppe wird auch der Tourneesieger kommen. Der Einzige, der das ins Wanken bringen kann, ist Richard Freitag." Von den Genannten landete in Oberstdorf Michael Hayböck, Peter Prevc, Anders Fannemel und Noriaki Kasai unter den Top Ten.

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