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Surfweltmeister Andy Irons tot aufgefunden – Vermutlich Denguefieber

Die Surf-Welt ist geschockt – der dreimalige Weltmeister Andy Irons ist in der Nacht vom Dienstag tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden worden. Der gerade einmal 32-jährige starb unter mysteriösen Umständen, doch wie zahlreiche Sportmedien nun berichten, könnten die Folgen eines Dengue-Fieber zu dem plötzlichen und überraschenden Tod geführt haben.

Zunächst wurde über den Einfluss von Drogen spekuliert, nach jetzigem Kenntnisstand aber scheint diese Variante eher unwahrscheinlich. Bevor eine abschließende Obduktion aber Klarheit über die genauen Umstände bringen kann, muss noch spekuliert werden. Als gesichert gilt jedoch, dass Irons am Wochenende einen Wettbewerb in Puerto Rico wegen Unwohlseins abgesagt hatte.

Danach begab er sich in ärztliche Behandlung. Dort erklärte er, sich in Portugal während eines Turniers mit dem Dengue-Fieber angesteckt zu haben, das unter anderem durch Moskito-Stiche übertragen wird. Danach ging alles ganz schnell, er flog zurück in die USA und hing dort zwei Tage in einer Klinik am Tropf. Vor dem Weiterflug in seine Heimat Hawai und zu seiner schwangeren Frau machte er einen Zwischenstopp in Dallas und checkte dort im 'Grand Hyatt' ein.

Hier nahm das Drama dann seinen Lauf, am Morgen fanden Mitarbeiter des Hotels den Surf-Star leblos auf seinem Bett. Berichtet wird außerdem davon, dass sich eine Menge Schmerzmittel in dem Zimmer befunden hätten, vielleicht versuchte Irons die Folgen des Fiebers damit in den Griff zu bekommen. Nun warten alle gespannt auf die Obduktion – derweil trauert die Surf-Welt nach dem Tod von Andy Irons um einen ihrer größten Stars.

Bild: YouTube

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