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Schwimm-WM 2009: Deutschland ist viertbeste Nation

Weil die Schwimmer starke Leistungen zeigten, darf sich der DSV über einen vierten Platz in der Nationenwertung freuen. Mit insgesamt 12 Medaillen machten die Becken- und Langstreckenschwimmer das enttäuschende Ergebnis der Wasserspringer wett. Die Springer gewannen kein einziges Edelmetall, hatten sich aber drei zum Ziel gesetzt.

Mit sieben Goldmedaillen, vier silbernen und ein Mal Bronze schloss der Deutsche Schwimmverband die Titelkämpfe auf einem zufriedenstellenden vierten Platz ab. Nur China, die Amerikaner und Russland waren erfolgreicher. Die Schwimmer holten alle deutschen Medaillen. Die Wasserspringer enttäuschten auf der ganzen Linie.

Star der Spieler ist aber sicherlich, wie zu erwarten war, Michael Phelps. Der US-Amerikaner gewann fünf Weltmeistertitel. Einen Titel hat ihm aber Paul Biedermann vor der Nase weggeschnappt. Der Hallenser gewann zwei Goldmedaillen in den Freistildisziplinen und eine Silbermedaille in der Lagenstaffel.

Britta Steffen holte sogar vier Medaillen. Zweimal Gold in Einzelrennen und jeweils Silber und Bronze mit der Staffel. Auch Langstreckenschwimmer Thomas Lurz darf sich Doppel-Weltmeister nennen. Angela Maurer holte die dritte Goldmedaille für die erfolgreichen Langstreckenschwimmer. Daniela Samulski und Helge Meeuw gewinnen dazu noch jeweils eine Silbermedaille in Einzelrennen.

Bild: eurosport.de, eurosport.de

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