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Polizei stoppt Peter Neururer mit Pistole, Blaulicht und überhöhter Geschwindigkeit

Kaum hat Fußballtrainer Peter Neururer seinen Job beim MSV Duisburg nach der herben Niederlage im DFB-Pokal verloren, da scheint der Coach mit dem großen Mundwerk neben der Spur so richtig aufzudrehen... Wie Bild.de exklusiv berichtet, wurde Neururer nun auf einer Landstraße in Luxemburg mit einer Höchstgeschwindigkeit von 153 km/h erwischt, obwohl nur 90 km/h erlaubt waren.

Es kam aber noch deutlich härter – bei der anschließenden Durchsuchung seines Porsche Cayenne GTS kamen einige interessante Dinge ans Tageslicht. So fand die überraschte Polizei im Handschuhfach des stark motorisierten Autos eine voll geladene Schreckschusspistole.

Trainer Peter Neururer erklärte, er habe sich diese in Deutschland legal mit Waffenschein besorgt, nachdem er in der Vergangenheit mehrere Morddrohungen erhalten habe. In Luxemburg aber hätte er diese nicht mitführen dürfen. Doch auch das war noch lange nicht alles.

Zusätzlich befand sich in einem Auto eine professionelle Blaulichtanlage, wie sie natürlich eigentlich nur Polizeiautos mit sich führen dürfen. Neururer erklärte dazu: "Das Blaulicht habe ich mir zu Bochumer Zeiten mal aus Jux gekauft." Schon damals aber bekam er richtig Ärger – kaum zu glauben, im Jahre 2004 bretterte er mit Blaulicht über die Autobahn zum Training. Eine Zivilstreife hinter ihm stellte den vermeintlichen Freizeitpolizisten.

Diesmal musste Peter Neururer sofort seine geladene Pistole und das Blaulicht abgeben. Anschließend verbrachte er noch zwei Stunden auf der Wache und musste sich den Fragen der Polizei stellen. Gut möglich, dass Neururer nach seiner Entlassung in Duisburg einfach noch extrem gefrustet war...

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