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Probleme beim Wechsel von Neuer zu Bayern - Rummenigge skeptisch

Eigentlich wurden die Gazetten landauf und landab in den letzten Wochen und Monaten nicht müde von dem bereits grundsätzlich fixen Transfer von Manuel Neuer zum FC Bayern München zu berichten, doch ganz offensichtlich gibt es da Probleme. Nach aktuellen Entwicklungen scheint der Wechsel zur Sommerpause wieder in weite Ferne gerückt zu sein, Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge zeigte sich nun äußerst skeptisch.

In einem Interview erklärte der Vorstandsboss nun, dass auch ein Scheitern der Verhandlungen durchaus im Rahmen des Möglichen liegt. Rummenigge erklärte, derzeit gehe er nicht davon aus, dass es in einem schnellen Gespräch nun eine Einigung geben könne. Dies könne auch durchaus so bleiben, sofern beide Seiten sich nicht auf einen Preis einigen könnten.

Rummenigge ist da wohl ziemlich pragmatisch, sein Fazit: 'Das heißt, dass man dann eben keinen Konsens findet.' Und tatsächlich könnte es wohl doch noch so kommen, zu weit liegen die Vorstellungen der beiden Clubs derzeit auseinander. In ersten Gesprächen hatte der Rekordmeister wohl nur 14 Millionen Euro geboten, Schalke aber verlangt nach jetzigem Stand der Dinge eine Ablöse von 25 Millionen.

Klar ist, eine schnelle Lösung wird kaum zu finden sein - schließlich ist das Transfer-Fenster noch gute vier Monate lang geöffnet. Und da Neuer Ende der kommenden Saison ablösefrei zu haben wäre, können die Münchener abwarten. Angeblich soll der Rekordmeister bereits seine Fühler nach einem möglichen Ersatzmann für eine Saison Ausschau halten - dann würde Neuer ein Jahr später zu Bayern wechseln und Schalke würde leer ausgehen.

Quelle: Bild.de
Bild: YouTube 1 und 2

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