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Formel 1-Weltmeister Jenson Button in Brasilien überfallen

Der aktuelle Formel 1-Weltmeister Jenson Button wurde am Samstagabend in Sao Paulo einen Tag vor dem Formel 1-Rennen in Brasilien von sechs bewaffneten Gangstern überfallen. Durch den geistesgegenwärtigen Einsatz seines Chauffeurs kam der Brite aber mit dem Schrecken davon. Er gab aber zu, dass er um sein Leben fürchtete.

Button befand sich gegen 19 Uhr Ortszeit am Samstagabend mit seinem Vater John, seinem Manager Richard Goddard und Physiobetreuer Mike Collier auf dem Weg von der Rennstrecke Autodromo José Carlos Pace zurück zum Hotel, als die bewaffneten Männer plötzlich auf die Limousine des Weltmeisters stürmten. Die Männer richteten Maschinengewehre auf den gepanzerten Mercedes.

Die Insassen des Wagen hatten das Glück, als Chauffeur einen ausgebildeten Polizisten zu haben. Er startete eine riskante Fluchtfahrt. Button schildert das geistesgegenwärtige Manöver gegenüber der 'Mail on Sunday': 'Mein Fahrer hat ungefähr fünf Autos gerammt. Wir fuhren quasi über die hinweg.' Die gerammten Wagen folgten Buttons Limousine bis zum Hotel, um Schadensersatzforderungen zu stellen. Die wird Button aber gerne bezahlen, denn die Gangster konnten so abgeschüttelt werden.

Buttons Manager schildert es ähnlich: 'Ein Kerl zog ein Gewehr raus und ein anderer zog ein noch größeres raus und dann liefen sie auf unser Auto zu. Wir brüllten den Fahrer nur noch an: 'Go, go, go!.' Richard Goddard glaubt, dass die Situation schlimm hätte enden können, wenn der Fahrer die Limousine nicht in Bewegung gebracht hätte. So kam er genau wie Formel 1-Weltmeister Jenson Button bei dem Überfall im brasilianischen Sao Paulo mit dem Schrecken davon.

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