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Formel 1-Boss Bernie Ecclestone lobt Saddam Hussein!

Wieder einmal hat sich der exzentrische Formel 1-Boss Bernie Ecclestone in einem Interview um Kopf und Kragen geredet – nun erneuerte er in einem Gespräch mit der britischen 'Guardian' seine grundsätzliche Ablehnung gegenüber Demokratie und Volksherrschaft und hatte sogar noch ein grundsätzliches Lob für den ehemaligen irakischen Diktator Saddam Hussein übrig...

Anscheinend weiß er schon, aufgrund seines zweifelhaften Rufs in der Öffentlichkeit. In den Interview erklärte Ecclestone: 'Ich bekomme wieder Probleme, wenn ich das sage, aber ich glaube nicht, dass Demokratie der richtige Weg ist, ein Land zu führen. Man braucht jemanden, der den Lichtschalter an und aus knippst.'

Und so einen hat Ecclestone auch schnell ausgemacht. 'Saddam Hussein war jemand, der den Schalter ausgeknipst hat. Er hat aus dem Irak ein stabileres Land gemacht. Das ist doch bewiesen, oder?', gab er bekannt. Eigentlich untragbare Ansichten für einen Mann, der seit Jahren an der Spitze eines großen Sportverbandes steht. Aber so wirklich scheint sich niemand an der kruden Weltauffassung von Ecclestone zu stören.

Denn schon im vergangenen Jahr hatte er seine Sicht der Dinge offenbart. Zur ungläubigen Überraschung aller, hatte er auch ein paar lobende Worte über Adolf Hitler zu berichten. 'Hitler war jemand, der die Dinge geregelt bekam', ließ er sich entlocken. Ob ihm bewusst ist, was er mit solchen Aussagen in Deutschland und der gesamten Welt auslöst? Und ob Bernie Ecclestone wohl wirklich gerne unter Saddam Hussein gelebt hätte?

Bild: Youtube 1 und 2

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