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FC Arsenal: Aaron Ramsey tötet Prominente

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Wenn Arsenals Kicker Aaron Ramsey kurz davor ist ein Tor zu schießen, werden ab sofort wohl alle Prominente ein Stoßgebet gen Himmel schicken. Und das nicht, weil sie alle Fans sind und wollen, dass er trifft, nein, weil sie alle hoffen, dass er nicht trifft und falls er doch trifft, es nicht sie trifft... Was trifft? Der Tod natürlich!

Wir geben es zu, es klingt verwirrend und wir wollen auch gleich Licht ins Dunkel bringen: Dem walisischen Mittelfeldmann Aaron Ramsey werden nämlich seit neuestem besondere Fähigkeiten zugesprochen und auf diese ist die englische Zeitung 'The Sun' gestoßen.

So hat die Zeitung erarbeitet, dass der Fußballer seit dem 1. Mai 2011 vier Pflichtspieltore erzielt hat (bis hierhin nichts besonderes, es sei denn man ist Fan und schon allein das Tor versetzt einen in Extase...) und dass kurz darauf jedes Mal ein Prominenter gestorben ist (und jetzt fassen alle an Holz)!

So sollen auf seiner Liste bereits Osama bin Laden, Steve Jobs, Muammar al-Gaddafi und Whitney Houston stehen. Alle vier sind tatsächlich kurz nach seinem Torschuss gestorben.

Am 1. Mai 2011 schießt Ramsey sein Team zum 1:0-Sieg gegen Manchester United, einen Tag darauf wird Osama bin Laden getötet. Am 2. Oktober folgt Ramseys 1:2 Tor gegen Tottenham Hotspur und drei Tage später verlässt uns Apple-Boss Steve Jobs. Am 19. Oktober kickt Ramsey das Tor gegen Olympique Marseille in der Champions League und am 20. Oktober stirbt Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi. Und letztes Opfer ist eben Whitney Houston, deren Tod kurz nach Ramseys Tor gegen FC Sunderland bekannt gegeben wurde.

Keine Frage, wir sprechen dem Fußballer keine mysteriösen Fähigkeiten zu und sind uns auch sicher, dass er guten Gewissens nachts schläft, nicht aufhört Tore zu schießen; die Promis werden Aaron Ramsey sicherlich nicht boykottieren und Zufälle sollte man eben Zufälle sein lassen...

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