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DFB-Pokal: Vier Bundesligisten sind raus

Für Werder Bremen ist der DFB-Pokal seit wenigen Jahren nur noch ein rotes Tuch. Auch in dieser Saison musste der ehemalige Pokalsieger in der ersten Runde die Segel streichen. Bei Preußen Münster setzte es eine 1:3-Niederlage nach Verlängerung. Das ist kein guter Einstand für den neuen Trainer Robin Dutt.

Auch Borussia Mönchengladbach ist raus. Das Team von Lucien Favre kam über ein 0:0 gegen den SV Darmstadt 98 nicht hinaus und musste ins Elfmeterschießen. Dort leistete sich Branimir Hrgota einen Kunstschuss, der gegen die Latte prallte und das Aus für die Fohlenelf bedeutete.

Als ersten Bundesligisten erwischte es Eintracht Braunschweig. Der Aufsteiger verlor mit 1:2 bei Arminia Bielefeld. Und der 1. FC Nürnberg musste sich beim SV Sandhausen im Elfmeterschießen geschlagen geben. Auch Bundesligaabsteiger Fortuna Düsseldorf startete nicht gut in die Saison. Der SC Wiedenbrück gewann durch Elfmeter kurz vor dem Abpfiff mit 1:0 gegen die Rheinländer.

Ansonsten gab es keine großen Überraschungen. Die Favoriten setzten sich mehr oder weniger klar durch. Sowohl Titelverteidiger Bayern München als auch Borussia Dortmund, Schalke 04 und Bayer Leverkusen setzten sich gegen ihre unterklassigen Gegner durch. Der höchste Sieg gelang der TSG Hoffenheim mit einem 9:0 bei der SG Aumund-Vegesack aus Bremen. Dabei hatte deren Trainer vor Anpfiff noch eine flammende Kabinenansprache losgelassen.

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