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Definitiv keine Klinsmann-Rückkehr zum DFB bei der WM 2010

Für einige Tage sorgte das heiße Gerücht für Unruhe, Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann könne für die WM 2010 möglicherweise als Berater von Trainer Jogi Löw engagiert werden. Wie Bild.de berichtete, würde man beim DFB gerade an einer entsprechenden Variante für die Nationalmannschaft arbeiten.

Entfacht wurden die Gerüchte durch einige Aussagen von Manager Oliver Bierhoff, der in einem Interview erklärt hatte: "Unser Kontakt zu Jürgen ist nach wie vor sehr, sehr eng. Wir freuen uns immer, seine Sichtweise zu hören und Erfahrungen auszutauschen." Und weiter: "Jürgen steht bei keinem Club mehr in der Verpflichtung. Er ist nach wie vor ein wichtiger Gesprächspartner und Sparringspartner."

Prompt lief die Gerüchteküche heiß, der DFB und Bierhoff planten eine offizielle Einbindung von Ex-Bayern Coach Jürgen Klinsmann. Nachdem aber Oliver Bierhoff schnell in Erklärungsnot kam, wiegelte er bei einer Pressekonferenz schnell wieder ab, es würde definitiv keine offizielle Zusammenarbeit geben – "auch nicht auf freundschaftlicher Ebene".

Und um es jetzt noch einmal zu bestärken, sprang nun auch DFB-Präsident Theo Zwanziger mit in den Ring. In einem Interview mit der Münchener TZ erklärte Zwanziger: "Der Bundestrainer braucht keinen Berater. Das ist eine Ente." Zwar lobte er im Anschluss noch die unbestrittenen Verdienste des ehemaligen DFB-Trainers, richtig ist aber auch, dass Klinsmann durch seine Zeit bei Bayern einiges an Kredit bei den Fans verspielt hat. Eine Zusammenarbeit wird es also definitiv nicht geben.

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