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Champions League: Horrortag für den BVB, Heimsieg für Schalke

Was für ein gebrauchter Tag für Borussia Dortmund in der Champions League. Das Spiel beim SSC Neapel ging nicht nur mit 1:2 verloren, es kamen viele unglückliche Dinge zusammen und der BVB verlor dazu noch Trainer Jürgen Klopp und Torwart Roman Weidenfeller durch Rote Karten.

Es fing eigentlich gut an für den BVB. Doch als sich Neven Subotic eine Platzwunde am Kopf zuzog, nahm das Drama seinen Lauf. Er wurde am Spielfeldrand versorgt und wollte wieder auf den Platz, aber der vierte Offizielle ließ ihn nicht. Als Subotic dann bei einem Freistoß von Neapel wieder zurückkehrte, stimmte die Zuordnung in der Abwehr nicht und der Ball war im Netz. Jürgen Klopp regte sich darüber so sehr auf, dass er vom Schiedsrichter auf die Tribüne geschickt wurde.

Kurz darauf musste Mats Hummels wegen einer Verletzung ausgewechselt werden. Und wiederum kurz darauf, spielte Torwart Roman Weidenfeller außerhalb des Strafraums den Ball mit der Hand. Dafür sah er die Rote Karte. In der zweiten Halbzweit war Neapel dann überlegen und Insigne erwischte in der 68. Minute den Ball bei einem Freistoß perfekt und setzte ihn unhaltbar in den Winkel. Am Ende machte es Zuniga mit einem Eigentor zwar noch mal spannend, aber es nutzte dem BVB nichts mehr.

Der FC Schalke dagegen besiegte Steaua Bukarest relativ klar mit 3:0. Nachdem das Spiel eine Stunde lang eher Magerkost war, markierten dann Uchida, Boateng und Draxler die Treffer. Damit startet der eine Ruhrgebietsverein eher mies, der andere dagegen sehr gut in die neue Champions League-Saison.

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