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Bayerns Rummenigge stellt sich hinter Ribéry

Nun schlägt die Sex-Affäre von Franck Ribéry und der damals minderjährigen Prostituierten Zahia Dehar. tatsächlich noch einmal richtig hohe Wellen – überall ist die Rede davon, Frankreich würde den Bayern-Spieler zum Sündenbock einer katastrophalen Nationalmannschaft machen, doch Karl-Heinz Rummenigge stellt sich jetzt noch einmal schützend vor seinen Spieler.

Wie zahlreiche französische Medien erklärte auch der Bayern-Boss: 'Ich glaube, das ist eine politisch motivierte Geschichte wegen des schlechten Abschneidens der Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika. Ribéry soll zum Sündenbock gemacht werden. Wir machen uns große Sorgen über den Ausgang des Verfahrens', sagte Rummenigge gegenüber der Bild-Zeitung.

Optimistischer zeigte sich da schon Sportdirektor Christian Nerlinger. 'Wir sind guter Dinge, dass das Thema mit seiner Aussage erledigt ist. Der Termin für das Verhör war uns schon lange bekannt', erklärte Nerlinger laut Informationen von Sport1.de. Bei den Bayern hofft man darauf, dass sich Superstar Franck Ribéry nach einer sehr durchwachsenen Saison in diesem Jahr endlich wieder voll auf den Fußball konzentrieren kann.

Ganz gelassen sieht all dies hingegen Präsident Uli Hoeneß und glaubt an eine Leistungsexplosion beim Franzosen. 'Er will der ganzen Welt beweisen, dass das vergangene Jahr für ihn nicht die Norm ist. Ich denke, wir werden mit ihm keine Probleme mehr haben', so Hoeneß. Dennoch aber zeigen die Aussagen von Rummenigge, dass man sich in München durchaus Sorgen um den Ausgang der Ribéry-Affäre macht...

Bild: Youtube 1, 2 und 3

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